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Bewässerung

Wassereimer für Pferde in verschiedenen Farben und Formen für jeden Stall. Bieten Sie frisches sauberes Trinkwasser in Kunststoff- oder Gummieimern an wenn Tränkebecken nicht verfügbar sind.

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Wassereimer für Pferde sind ein essentielles Utensil im Stall.

Halten Sie stets frisches Wasser in der Nähe Ihres Pferdes bereit, zu jeder Zeit, um das Pferd gesund zu halten. Pferde benötigen viel Wasser, um ihre Gesundheit und Verdauung aufrecht zu erhalten. Daher sollten Sie zu jeder Zeit genügend sauberes Wasser zur Verfügung stellen. Einige Pferde trinken lieber aus einem Eimer statt aus einer Selbsttränke. Hängen Sie deshalb über Nacht einen Eimer voller Wasser in die Box. Die flache Rückseite von Wassereimern erlaubt ihnen, diesen flach gegen die Boxenwand anzubringen, sodass er an Ort und Stelle bleibt und nicht herumschwingt, während das Pferd trinkt. Eimer mit flacher Rückseite erhalten Sie aus Gummi oder Kunststoff. Das weiche, flexible Gummi wird bei kalten Temperaturen nicht brechen und bleibt flexibel. Eine große sehr flexible Option ist der zusammenklappbare Wassereimer von Horze. Nehmen Sie diese praktische Plastiktasche überall mit hin. Es spart Platz und fasst gleichzeitig viel frisches Wasser, das Sie Ihrem Pferd auf Transporten anbieten können.

Selbsttränken für Pferde sind eine bequeme Art, dem Pferd den ganzen Tag über frisches Wasser anzubieten.

Einige Pferdebesitzer bevorzugen die Annehmlichkeiten einer automatischen Selbsttränke, mit der die Notwendigkeit entfällt, ständig füllen Wassereimer zu beseitigen. Ein Stall mit einer ständigen von Hand das Wasser in den Bottichen aufzufüllen. Pferde können sich bei Tag und bei Nacht wann immer sie wollen selbst mit Wasser voersorgen. Pferde werden sich schnell an das Trinken aus der Selbsttränke gewöhnen und lernen, dass das Wasser dann fließt, wenn Sie mit dem Maul die Zunge des Tränkebeckens berühren. Während dies zwar wenig Arbeit für Sie selbst bedeutet, können Sie jedoch nicht feststellen, wie viel Wasser Ihr Pferd pro Tag zu sich nimmt und somit eine eventuelle Unterversorgung nicht feststellen.