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Fliegenschutz für Pferde: Den Stechmücken die Stirn bieten


Fliegen sind für uns alle unnütze Plagegeister. Aber sie sind auch eine richtige Gefahr für Dein Pferd. Leider gehören Fliegen zur Pferdehaltung dazu. Sie tauchen im Frühling auf und werden im Sommer zur Plage. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit sich auf die Abwehr von Fliegen vorzubereiten. Fliegen können Pferde irritieren, nervös machen und somit sind die Pferde auch schwerer zu handhaben.

7 Tipps für Pferde zur Fliegenabwehr

Ein Fliegenbiss verursacht in jedem Fall eine Hautirritation, z. B. eine Reizung. Es kann sogar bis hin zu einer allergischen Reaktion führen. Jedoch sind bestimmte Fliegen aggressiver als andere. Als Pferdebesitzer ist es wichtig Folgendes zu wissen:


Pferde-Bremsen

Pferde-Bremsen sind die schlimmste Art der stechenden Insekten. Ihr Fluggeräusch ist sehr laut, sie sind sehr groß und Ihre Stiche verursachen dem Pferd große Schmerzen, ebenso wie sie auch Infektionskrankheiten übertragen können. Ihr Herumschwirren beunruhigt Pferde und kann bis zur Unkontrollierbarkeit führen. Sie sind hauptsächlich während der Sommermonate aktiv.






Kriebelmücken

Kriebelmücken sind kleine Stechfliegen, die im Fühling und Sommer in einer hohen Populatioin auftreten. Sie sind eine ernstzunehmende Gefahr für Pferde, weil sie in Massen über das Pferd herfallen und Blut saugen. Bei extremem Befall mit Kriebelmücken kann dies sogar zu einer Anämie, Blutarmut, führen. Kriebelmücken sind besonders häufig in der Nähe von Wasser zu finden. Hauptsächlich sind sie während des Tages aktiv und wenig nach Einbruch der Dämmerung. In der Regel dringen sie nicht in Pferdeställe ein.





Stechmücken

Wie auch bei den Kriebelmücken sticht bei den Stechmücken ausschließlich das weibliche Tier. Es sind kleine Mücken, 1-3 mm lang und wie bei den Kriebelmücken verusacht ihr Stich Schmerzen und sie saugen Blut. Die Stiche rufen einen starken Juckreiz hervor. Die Insekten bleiben meist unbemerkt weil sie relativ klein sind und hauptsächlich in zwischen dem Abend und dem frühen Morgen aktiv sind. Die Stechmücken rufen in der Regel das Sommerekzem hervor. Dies ist eine allergische Reaktion aud den Speichel der Mücken. Die Stechmücken sind in der Regel von April bis Oktober aktiv. Symptome für ein Somemrekzem sind starker Juckreiz mit dazugehörendem Schubbern des Pferdes, was zu kahlen Stellen im Fell führt bis hin zu einem Blutig-Scheuern. Besonders betroffene Bereiche sind die Mähne und der Schweif.




Weitere Plagegeister

Es gibt auch noch andere Plagegeister: Stallfliegen sind vor allem in feuchten Ställen anzutreffen. Ihre Stiche äußern sich in juckenden und schmerzhaften Quaddeln. Auch andere Arten von Mücken, ebenso wie Bienen und Wespen können sehr störend sein und dem Pferd – aber auch dem Reiter – schmerzende Stiche zufügen.







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