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Reitausrüstung

Reitbekleidung ist nicht nur Kleidung, sondern auch dein Statement. Unsere raffinierte Auswahl ermöglicht dir, dich im Stall mit Stil zu kleiden. Wir bieten dem begeisterten Reiter einen atemberaubenden Auftritt.

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Häufig gestellte Fragen

Wenn Du in einer Reithalle oder auf einem Reitplatz reitest, hast du die Halle bzw. den Platz ja nicht immer für dich alleine. Da stellt sich schnell die Frage nach den Vorfahrtsregeln beim Reiten. Diese Vorfahrtsregeln heißen im Reiterjargon Bahnregeln. Generell gilt: Wer linker Hand reitet, hat Vorfahrt. „Linker Hand“ meint, dass deine linke Seite zur Hallen-bzw. Platzmitte zeigt. Diese pauschale Regel bezieht sich aber nur auf den Fall, dass Reiter aufeinandertreffen, die gleichwertige Figuren reiten. Das heißt, beispielsweise: Beide reiten ganze Bahn oder Zirkel. Anderenfalls haben Figuren mit geraden Linien – ganze oder halbe Bahn – Vorrang vor gebogenen Linien. Wer Vorfahrt hat, bliebt auf dem Hufschlag, der andere weicht nach innen aus. Das „Recht auf den Hufschlag“ beinhaltet auch die „Pflicht auf den Hufschlag“. Daher musst du auf dem Hufschlag bleiben, wenn du Vorfahrt hast. 

Deine Reitausrüstung um eine Sicherheitsweste zu ergänzen, ist auf jeden Fall eine gute Idee. Manche Geschäfte für Reitbedarf unterteilen die Westen in Sicherheitsklassen von 1 bis 3. Dabei gilt, je höher die Zahl ist, desto größer ist auch der Schutz. Wirklich Bedeutung haben aber nur die Schutzklassen 2 und 3 für dich. Westen der Schutzklasse 2 werden meist als Rückenprotektoren bezeichnet, da sich ihre Schutzfunktion auf den Rücken der Reiterin beschränkt. Westen der Schutzklasse 3 bieten dagegen bei einem Sturz vom Pferd Schutz sowohl für den Rücken als auch die Brust der Reiterin. Allerdings sind sie auch wesentlich teurer als reine Rückenprotektoren. Wie immer beim Kauf von Reitersachen, musst du dir also überlegen, was dir wichtig ist. Wenn du springen willst oder gerne flott im Gelände unterwegs bist, ist eine Schutzweste sicher besser. 

Die Reiterhilfen dienen der Kommunikation des Reiters mit dem Pferd. Man unterscheidet zwischen Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen. Um Gewichtshilfen zu geben, verlagerst du dein Gewicht durch Abkippen des Beckens oder Anspannung der Bauch- und Rückenmuskeln. Durch die Schenkelhilfen treibst du das Pferd oder bremst es. Wichtig ist dabei, dass diese Hilfen zum richtigen Zeitpunkt und an der richtigen Stelle gegeben werden. Der Kraftaufwand ist dabei zweitrangig. Die richtige Ausrüstung kann dir dabei wesentlich helfen. So sorgt beispielsweise ein Lederreitstiefel für ein ruhiger liegendes Bein. Sporen und Gerte dienen dazu, die Schenkelhilfen sehr gezielt zu setzen. Bei horze.de kannst du beispielsweise diese Teile der Reitausrüstung kaufen. Natürlich reicht es nicht aus, die die richtigen Reitsachen zu haben. Du musst, beispielsweise mit Sporen auch umgehen können. Zügelhilfen sind sehr vielseitig. Allerdings wirken sie immer mit Gewichts- oder Schenkelhilfen zusammen.