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Zügel

Ob glatt, mit Stoppern, aus Gurtband oder Gummi, für Dressur oder einfach nur Hilfszügel - hier findest du die passenden Zügel für dich und dein Pferd.

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Häufig gestellte Fragen

Das Zügelende, das von der Trense kommt, läuft zwischen deinem kleinen Finger und dem Ringfinger in deine leicht zur Faust geballte Hand hinein. Zwischen Daumen und Zeigefinger läuft es wieder hinaus. Deinen Daumen legst du locker und flach auf die Faust. Die überstehenden Zügelenden legst du rechts über den Pferdehals, sodass sie zwischen den Zügeln und dem Pferdehals herunterhängen. Deine Hände hältst du aufrecht, sodass die Daumen oben liegen. Beide Hände sollten dabei ungefähr eine Faustbreite auseinander liegen. Deine Unterarme bilden mit den Handgelenken eine gerade Linie und sind leicht angewinkelt. Um eine Zügelhilfe auszuführen, musst du nun nur die Finger bewegen und/oder das Handgelenk leicht nach oben kippen. Anschließend bringst du deine Hände wieder in die Ausgangsposition.

Nein, eine halbe Parade kannst du mit jeder Zügelart ausführen. Sie dient dazu, als Reiter die Aufmerksamkeit des Pferdes zu erregen, es in eine andere Gangart zu lenken, das Tempo zu verringern und/oder das Pferd dazu zu bringen, die Hinterbeine weiter unter den Körper zu schieben. Als Erstes setzt du dich sehr gerade in den Sattel. Dabei solltest Du dir vorstellen, mit dem Kopf den Himmel und mit den Füßen die Erde zu erreichen. Durch diese Streckung des Körpers gibst du deinem Pferd eine beidseitige Gewichtshilfe. Dabei verstärkst du den Druck deiner Beine um den Pferdebauch. Diese beiden Hilfen führen dazu, dass dein Pferd die Beine weiter unter den Körper schiebt. So bekommt das Pferd einen Impuls nach vorne. Nun hältst Du mit den Zügeln gerade so viel gegen, dass dein Pferd ein langsameres Tempo geht oder die Gangart wechselt.

Zügel für Pferde sind in verschiedenen Stilen wie flach, mit Stegen, aus Gurtmaterial, Gummi, Leder und mehr erhältlich.

Wählen Sie den passenden Zügel für Ihre Disziplin und Ihre Bedürfnisse durch das breite Spektrum, das Horze Ihnen anbietet. Das tolle Gefühl von Gummizügeln lässt Sie die Zügel festhalten, ohne dass Sie abrutschen. Auch wenn es nass ist, Gummihügel liegen ideal in der Hand und haben Gripp, deshalb werden sie von Vielseitigkeitsreitern bevorzugt eingesetzt. Wenn Sie jedoch gerne Gurtzügel verwenden, werden die strapazierfähigen Zügel aus Segeltuch mit Lederstegen Ihre Wahl für Springen oder Dressur sein. Wählen Sie einen klassischen flachen, geflochtenen Lederzügel, wahlweise mit Stegen, für die Disziplin Ihrer Wahl. Reichhaltige, schwarze Trensen- und Kandarenzügel aus weichem, flachen Leder, sind ideal für das Dressurviereck. Zügel von Horze werden mit soliden Beschlägen aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und gewissenhaft vernäht.

Für das Training und die Ausbildung können Hilfszügel wie z.B. Schlaufzügel eine kluge Wahl sein, um das Pferd oder den Reiter auszubilden.

Schlaufzügel aus hochqualitativen Materialien wie Leder oder Gurt, sind perfekt um dem Pferd den korrekten Weg in die Tiefe zu zeigen und es an das Gebiss herantreten zu lassen. Sie werden im Gurt eingeschnallt, verlaufen dann über die Gebissringe zu den Händen des Reiters. So kann die Kopfposition des Pferdes positiv beeinträchtig werden. Andere Hilfszügel werden ebenso für den erfahrenen Reiter und Trainer angeboten.

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