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Hackamores

Hackamores bieten Kontrolle ohne die Verwendung des traditionellen Gebisses. Die Zäumung auf Hackamore übt Druck auf die Nase und den Unterkiefer aus, um das Pferd ohne Gebiss kontrollieren zu können und ohne für Störungen im Maulbereich zu sorgen.

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Häufig gestellte Fragen

Das Hackamore gehört zu den gebisslosen Zäumungen. Es wirkt auf das Nasenbein des Pferdes. Es besteht aus einem Nasenriemen mit einem gepolsterten Metallteil, metallischen Hebeln - den Anzügen - und einem Kinnriemen. In die Anzüge werden die Zügelriemen eingeschnallt. Es hat eine starke Wirkung auf das Nasenbein. Dies kann leicht zu Schmerzen und ernsthaften Verletzungen führen, wenn der Reiter sich zu grob oder ungeschickt anstellt. Der Nasenriemen muss auf dem Nasenrücken des Pferdes liegen, nicht auf dem sich darunter befindenden Nasenbein. Letzteres ist sehr dünn und könnte im ungünstigsten Fall gebrochen werden. Außerdem kannst du mit einem zu tief sitzenden Nasenriemen deinem Pferd die Luft abschnüren. Aus demselben Grund soll auch der Kinnriemen möglichst weit oben am Unterkiefer, nicht direkt am Kinn sitzen.

Damit dieser gebisslose Zaum nicht zu eng sitzt, sollte zwischen den Riemen und dem Pferdekörper jeweils eine Fingerbreite Abstand sein.

Die kalifornische Variante ist ebenfalls eine gebisslose Zäumung und bei den Westernreitern sehr beliebt. Sie wird oft auch Bosal genannt, obwohl dies eigentlich nur die Bezeichnung für das Nasenstück dieses Zaumes ist. Das Bosal besteht aus geflochtener Rinderhaut. Diese passt sich durch die Körperwärme des Pferdes der Form des Pferdekopfes an. Rechts und links befinden sich an dem Bosal die „Nose-Buttons“. Dort werden die zum Genick führenden Backenstücke befestigt. Etwas dünnere Stränge führen von den Buttons aus unter dem Kinn durch. Am unteren Teil des Nasenstücks werden die Seilzügel befestigt. Sie nennt man auch Mercante. Diese Seilzügel wurden ursprünglich aus Pferdehaar gefertigt. Heute nimmt man dafür auch oft Nylon.